„Su schön wie augenblecklich…“
Zum Eröffnungskonzert des 10. Kölner Krätzjer Festes im schönen Anno 1858 über der Malzmühle trifft sich die halbe Jeckespill-Familich: Die wunderbaren Knubbelefutz un Schmalbedaach, die man nach ihrem Ausstieg aus dem Karneval nur noch selten auf Kölner Bühnen sehen kann, werden mit herrlichem Blöd- und Tiefsinn verzaubern. Stefan Knittler, einer der besten Liedermacher der Stadt, und Simon Bay präsentieren Bekanntes und weniger Bekanntes. Erstmals außerhalb der Jeckespill-Tour wird man das Team der Weetschaffssitzung um Helmut und Mica Frangenberg mit den Brauhauselfen Uli und Esther sowie Andreas Hirschmann und Martell Beigang als Botzeraf auf der Bühne des Krätzjer Festes erleben. Das herrliche Jemölsch zitiert die fast 100 Jahre alte Ostermann-Satire: „Su schön wor et noch nie! Su en Zick, die kütt nit mieh.“