Drei aktuelle bzw. ehemalige Puppenspieler des Hänneschen-Theaters verlassen ihren anonymen Standort „hinger der Britz“ und präsentieren sich auf der Bühne. Walter Oepen, ehem. Schäl, und Speimanes-Darsteller Stefan Mertens sind die „Knollendorf Krätzjer Konäkschen“. Zu Quetsch un Jitar singen sie ihre originellen, witzigen Texte über kuriose Zeiterscheinungen, von kritisch und satirisch bis zu höherem Blödsinn. Silke Essert haucht dem kölschen Skelett „Skully“ Leben ein und erzählt und singt Geschichten vom Leben nach dem Tod unter dem Motto: Maht Üch Freud esu lang et jeiht… Musikalisch und gesanglich begleitet wird sie von Josef Piek, bekannt durch die Stunksitzung und seine Auftritte mit Purple Schulz, Tommy Engel u.a. Zusammen sind sie das Duo „halv un halv“.